Garching bei München, 03. April 2025 – Trend Micro, einer der weltweit führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen, gab heute einen erneuten Rückgang des Cyberrisikos bekannt, der sich in den Kennzahlen seines Cyber Risk Index (CRI) widerspiegelt. Mit einem Jahresdurchschnitt von 38,4 lag der Wert für 2024 um 6,2 Punkte unter dem CRI des Vorjahres. Der Cyber Risk Index gibt dabei das Cyberrisiko auf einer Skala von 0 bis 100 an. * Die Daten zeigen einen klaren Trend: Unternehmen, die proaktive Sicherheitsansätze nutzen, verzeichnen ein nachweislich niedrigeres Risiko.
Der CRI sank im Laufe des Jahres stetig – von 42,5 Punkten im Februar auf 36,3 im Dezember. Zwar befinden sich die Unternehmen nach wie vor im mittleren Risikobereich, doch der kontinuierliche Rückgang der CRI-Werte spiegelt echte Fortschritte bei der Senkung von Cyberrisiken wider. Er zeigt außerdem die zunehmende Verlagerung hin zu einer kontinuierlichen Sicherheitsbewertung und risikobasierter Entscheidungsfindung.
Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus dem diesjährigen Bericht:
Um den CRI weiter zu senken, rät der japanische Sicherheitsanbieter Unternehmen zu einem proaktiven Sicherheitsansatz durch:
„Die Europäische Union stellt Cybersicherheits-Risikomanagement in den Mittelpunkt ihrer NIS2-Gesetzgebung. Dass dies nicht nur ein reiner Compliance-Ansatz, sondern ein effektiver Weg zur Reduzierung der Angriffswahrscheinlichkeit ist, belegt der Trend Micro Cyber Risk Index“, so Richard Werner, Security Advisor bei Trend Micro. „Unsere Kunden profitieren von unserer proaktiven Sicherheitsvision, indem sie das KI-gestützte Vision One Cyber Risk Exposure Management (CREM) nutzen, um Risiken zu erkennen und zu priorisieren. Indem sie frühzeitig reagieren, können sie ihre Cyberresilienz erhöhen, Bedrohungen schnell eindämmen und ihre Zeit und Ressourcen effizienter nutzen.“
*Trend Vision One Cyber Risk Exposure Management (CREM) verwendet einen Risikoereigniskatalog, um eine Risikobewertung für jeden Anlagentyp und eine Indexbewertung für Unternehmen zu formulieren. Dazu werden die Angriffs-, Gefährdungs- und Sicherheitskonfiguration einer Anlage mit der Kritikalität der Anlage multipliziert. Das Ergebnis ist eine ganze Zahl zwischen null und 100, die in eine von drei Stufen fällt: Geringes Risiko (0-30), mittleres Risiko (31-69) und hohes Risiko (70-100).
Den vollständigen Bericht finden Sie in englischer Sprache hier:
https://www.trendmicro.com/vinfo/de/security/news/threat-landscape/trend-2025-cyber-risk-report
Über Trend Micro
Trend Micro, ein weltweit führender japanischer Anbieter von Cybersicherheit, schafft eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zwischen Unternehmen, Behörden und Verbrauchern.
Mit jahrzehntelanger Expertise in IT-Sicherheit, globaler Bedrohungsforschung und kontinuierlicher Innovation nutzt Trend Micro modernste Technologien wie KI, um über 500.000 Unternehmen und Millionen von Einzelpersonen über Clouds, Netzwerke, Geräte und Endpunkte hinweg zu schützen.
Trend Micros Cybersecurity-Plattform für Unternehmen zentralisiert Cyberrisikomanagement, Security Operations und mehrschichtigen Schutz für lokale, hybride und Multi-Cloud-Umgebungen einschließlich souveräner Clouds. Das globale Bedrohungsforschungsteam von Trend liefert wertvolle Erkenntnisse, die in die Plattform einfließen und Unternehmen weltweit vor Hunderten Millionen von Bedrohungen täglich schützen.
Mit 7.000 Mitarbeitern in 70 Ländern versetzt Trend Sicherheitsverantwortliche in die Lage, Bedrohungen vorherzusagen und zu verhindern – und beschleunigt so proaktive Sicherheit in der gesamten digitalen Infrastruktur, einschließlich Umgebungen wie AWS, Google, Microsoft und NVIDIA.
Die deutsche Niederlassung von Trend Micro befindet sich in Garching bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Wallisellen bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Proaktive Sicherheit beginnt hier. https://www.trendmicro.com/de_de/business.html
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